In ihrem Meer aus Hoffnungsfunken
da sitzt ihre Seele, still und leer
klagt in die blaue Sternentiefe
nach dem einen Licht im Glitzermeer
Der Zorn lässt ihre Tränen brennen,
zerstauben der Verzweiflung Dunst,
an Strahlen klettert sie nach oben
zu erfassen die schöne Leideskunst
Hinab fährt sie auf grünen Blitzen
durch Wind durch Sand durch ihre Lider,
nach einer wie ihr tasten blinde Hände,
als er flüstert „da bist du wieder“